Wohnen und Gewerbe auf einem Raum: „Urbanes Gebiet“ in Übach?

Aus ihrem bisherigen Zuhause ist die Firma herausgewachsen, nun muss eine neue Heimat her. Und das möglichst rasch, denn wenn es nach Verwaltung und Politik geht, soll diese Heimat schließlich weiterhin möglichst innerhalb des Übach-Palenberger Stadtgebiets liegen. Denkbar schnell und sichtlich angetan segnete der Bauausschuss somit am Dienstagabend das ab, was das Rathaus für die Iteracon GmbH ausgetüftelt hatte. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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„Wunderwerk der Technik“: Regionalzug der Zukunft im Leser-Test

Als Philipp Bischof den Hebel nach vorne schiebt, nimmt der Zug Fahrt auf. Ganz leise, ohne zu ruckeln. Dabei ist Philipp Bischof kein Lokführer. Er ist 20 Jahre alt und kommt aus Gangelt, am Mittwoch hatte er die Gelegenheit, auf der Siemens-Teststrecke in Wildenrath den gerade entwickelten Rhein-Ruhr-Express (RRX) selber zu fahren. „Das war schon aufregend, wenn man bedenkt, wie viel Gewicht man da in Bewegung setzt“, sagte Philipp Bischof. Die Fahrt war für ihn ein besonderes Erlebnis. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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Das Rathaus erarbeitet ein Parkraumkonzept

Eine richtige Stadt ist nicht komplett ohne allgemeines Klagen über den Parkdruck, und was das betrifft, muss man sich um Übach-Palenberg keine Sorgen machen. Vor allen Dingen im Übacher Zentrum, also auf und rund um den Rathausplatz muss man je nach Tageszeit und Veranstaltungsaufkommen schonmal ein Weilchen suchen, bis man fündig wird. Die Stadtverwaltung räumt ein, dass das Problem besteht, und erarbeitet zurzeit ein umfangreiches Parkraumkonzept. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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Archäologische Spurensuche an der B221n

Rund 50 Interessierte hatten sich zur Exkursionswanderung mit Johannes Englert vom Amt für Bodendenkmalpflege im Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Heimatring Myhl-Altmyhl mit Herbert Theißen eingefunden. Exkursionsziele waren archäologische Ausgrabungsfundorte im Umfeld und im Besonderen der Streckenführung B 221n, der neuen Umgehungsstraße Wassenbergs. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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Neues Unterrichtsfach: Reanimieren gehört nun wie das Multiplizieren dazu

Die neue NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) besuchte die Europaschule, um den Start einer neuen Unterrichtseinheit mitzuerleben. Denn seit diesem Schuljahr ist die „Laienreanimation“ in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) fester Bestandteil des schulischen Unterrichtsprogramms. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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Rollerfahrer stürzt nach Zusammenprall: Autofahrer flüchtet

Die Heinsberger Polizei sucht nach dem Fahrer eines blauen Opel Corsa, der am Sonntagabend in Geilenkrichen mit einem Motorroller zusammengeprallt ist. Der 17-jährige Rollerfahrer war durch die Wucht des Aufpralls zu Boden gestürzt. Jedoch leistete der Autofahrer daraufhin keine erste Hilfe, sondern floh vom Unfallort. Gegen ihn wird jetzt wegen Fahrerflucht ermittelt. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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Tempo 30 in der Wolfsgasse: Ein Teilerfolg

Um Äpfel und Birnen, den Passer domesticus und eine Tempo-30-Zone, die das Blechschild nicht wert ist, ging es im Bauausschuss der Gemeinde Gangelt. Der Bebauungsplan „Niederbuscher Weg“ in Stahe hatte heftige Kritik der Architektin Margret Molls und der Fraktion der Unabhängigen Bürger im Rat der Gemeinde Gangelt hervorgerufen. Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/

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